Führung durch das Steinzeitmuseum

29.05.2024

Die Führung durch das Steinzeitmuseum war am 29.05.24. Eine Frau hat uns durch das Museum geführt. An der ersten Station hat sie etwas über die Steinzeit erklärt. Da hat es geregnet. Zum Glück hat der Regen dann aber aufgehört.

Wir waren bei einem Steinzeitzelt. Wir durften aber nicht rein. Das Zelt war aus der Altsteinzeit. Es gab hier Tiere, die es heute nicht mehr bei uns gibt, aber im Norden. Das waren zum Beispiel Rentiere. Die Landschaft war auch nicht so schön. Es gab keinen Wald, sondern nur kleine Pflanzen. Es war nämlich kalt und alles war gefroren wie der Bach oder der See oder das Meer oder der Fluss. Das lag an der Eiszeit. Die Menschen lebten in Zelten. Sie gingen immer dahin, wo es Tiere gab. Die Tiere haben sie mit der Sternschleuder gejagt. Sie haben alles von den Tieren gebraucht: die Haut, die Knochen, die Sehnen und das Fleisch. Außerdem aßen sie Beeren.

Danach sind wir weiter gegangen. Bei zwei Häuser haben wir gestoppt. Die Häuser waren von der Mittelsteinzeit. Sie waren aus Reet. In der Mittelsteinzeit war das Klima viel besser als vorher. Es war wärmer. Die Bäume sind gewachsen. Daraus haben sie Häuser gemacht. Jetzt gab es auch andere Tiere: Rehe, Wildscheine und andere. Die Menschen haben Pfeil und Bogen erfunden und damit gejagt. Außerdem haben sie Beeren und Pilze gegessen. Sie sind immer noch herumgezogen und den Tieren und Pflanzen gefolgt.

Dann sind wir durch einen Zaun gegangen. Die Häuser dahinter waren von der Jungsteinzeit. Wir haben gestoppt und sie uns angesehen.  Jetzt haben die Menschen feste Häuser gebaut und sind nicht mehr weitergezogen. Sie haben die Häuser hinten niedriger gebaut als vorne. So konnte der Wind drüber gehen. Sie haben jetzt Felder gehabt und Getreide angebaut. Sie haben auch Tiere gezüchtet. Wir sind reingegangen Oben auf dem Dach war eine fette Spinne. (Felix)

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