Die Klassen 3 und 4 Klasse der Brüder-Grimm-Schule gingen am 17.12.2025 zum Theater. Das Theater war in der Gesamtschule. Es war in der Aula. Der Anfang war: Die Mutter der 7 Geißlein hat geputzt und auf die Uhr geguckt. Sie deckte den Tisch. Die Kinder kamen und haben gesagt: „Wir haben Hunger!“ Dann sagte die Mutter: „Wir haben kein Essen. Ich muss in den Wald und Essen besorgen.“ Die 7 Geißlein haben gespielt. Dann kam der Wolf und klopfte an die Tür. Der Wolf sagte: „Klopf, klopf, das Mütterchen ist wieder da und hat Essen dabei.‘‘ Die 7 Geißlein sagten: „Hurra! Die Mutter ist wieder da!“ Das Jüngste rief: „Wartet, das ist nicht die Mutter. Die Person hat eine andere Stimme.“ Da sagten die Geißlein: „Geh weg, Wolf!“ Der Wolf hatte blöde Laune und ging. Da waren 2 Mädchen. Sie haben getanzt und mit Kreiden gemalt. Der Wolf hat sich erschrocken. 2 Mädchen…
Das Stück war sehr schön und hatte schöne Lieder. (Alisa und Emily)
Die Klassen 3 und 4 sind zur Gesamtschule gegangen und haben sich dort ein Theaterstück angeschaut. Die Schüler haben uns der Wolf und die 7 Geißlein vorgeführt. In dem Stück hat die Mutter Geschirr gewaschen und den Tisch gedeckt. Aber die Teller waren leer. Dann ist sie rausgegangen. Die 7 Geißlein aber hatten Hunger. Ein Geißlein hatte eine Idee und alle riefen:
Wir haben Hunger, Hunger, Hunger.
Wir haben Hunger, Hunger, Hunger.
Wir haben Hunger, Hunger, Hunger.
Die Mutter kam wieder herein und sagte: „Wir haben kein Essen. Ich muss in den Wald und etwas besorgen. Aber vorher will ich euch was wegen des Wolfes sagen: Ihr wisst ja, dass ihr niemandem aufmachen dürft. Den Wolf könnt ihr an seinen grauen Pfoten und seinen grauen Füßen und an seiner Stimme erkennen. Wer das alles nicht hat, dem könnt ihr die Tür aufmachen. Verstanden?“ „Ja, ja, das haben wir verstanden.“ „Tschüs.“ „Tschüs.“
Ein paar Minuten später klopfte es und eine Stimme rief: „Kinder, macht mir die Türe auf.“ „Warte“, antworteten sie: „Zeig deine Pfoten. – Ja, du bist der Wolf! Wir lassen dich nicht rein.“ Dann ging die Klappe zu und der Wolf rief: „Mist! Die haben mich erkannt!“
Nach diesem teil gingen kurz die Vorhänge zu. Ein paar Minuten später gingen sie wieder auf und es kamen ein paar Maler, die Wände strichen und Musik hörten. Ein paar Minuten später kam der Wolf zu ihnen. Er sagte: „Gebt mir die Farbe!“ Aber weil er so ein Bösewicht war, rannten alle weg. Der Wolf tauchte seine Pfoten in die weiße Farbe und ging zurück zu den 7 Geißlein. Er klopfte und sagte: „Kinder, ich bin wieder da.“ Die Geißlein riefen: „Mama ist wieder da! Aber wartet, Sie muss erst ihre Pfoten zeigen. Zeig deine Pfoten.“ Die Pfoten waren weiß, aber die Stimme war rau. Das war wieder der Wolf! Die Geißlein schrien: „Wir machen die Tür nicht auf, weil du der Wolf bist!“ Der Wolf meinte wieder: „Mist, die haben mich erwischt!“
Die Vorhänge waren wieder kurz zu und gingen dann auf. Dort waren jetzt Kinder, die mit Kreide malten. Dann kam der Wolf und verjagte die Kinder. Er aß die Kreide und ging zurück zu den 7 Geißlein. Er sagte wieder: „Kinder, ich bin wieder da!“ „Mama!“, riefen die Geißlein: „aber wartet: Sie soll erst ihre Pfoten zeigen! Zeig deine Pfoten!“ Ja, die Pfoten waren o.k. und die Stimme war nicht rau. Die Lämmchen öffneten die Tür und herein kam mit Gebrüll der Wolf. Er verschlang 6 Geißlein und eins fand er nicht.
Ein paar Minuten später kam die Mama wieder und sagte: „Was ist das für ein Durcheinander! Wo sind die Kinder?“ „Mama, hier bin ich“, sagte ein Geißlein. Die Mama machte den Uhrenschrank auf und das Lämmchen erzählte: „Der Wolf hat alle andere gefressen.“ „O!“, rief die Mama: „Komm, wir suchen den Wolf.“ Der Wolf lag neben einem Brunnen. Die Mutter rief: „Hol eine Schere, Faden und Nadel!“ „Ja, Mama!“ Das Geißlein holte alles. Die Mutter schnitt den Bauch des Wolfes auf und die 6 Lämmchen sprangen aus dem bauch. Dann sagte die Mutter: „Holt Steine!“ Mit den Steinen machten sie den Bauch voll. Dann nähte sie ihn zu und alle versteckten sich im Busch. Der Wolf wachte auf und sagte: „Mann, ist mein Bauch schwer! Ich habe Durst!“ Er wollte vom Brunnen trinken, fiel aber stattdessen in den Brunnen hinein. Die Lämmchen und die Mutter freuten sich. (Melina K.)
